Veröffentlichungen Garten- und Landschaftsbau 2008


------ Veröffentlicht in der Campos im Dezember 2008:

Zusatzleistungen ohne Auftrag

Wer kennt das nicht? Man schuftet und schuftet an einer Baumaßnahme und schließlich möchte der Auftraggeber aus verschiedenen Gründen nicht bezahlen. Vielfach heißt es, ein Teil der ausgeführten Leistungen sei nicht beauftragt worden.
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------ Veröffentlicht in der Campos im November 2008:

Es kommt immer etwas dazu

Kaum ein Bauvorhaben kommt ohne Zusatzleistungen aus. An den Folgen, insbesondere der von dem Landschaftsgärtner hierfür verlangten zusätzlichen Vergütung, entzündet sich immer wieder Streit.
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------ Veröffentlicht in der Campos im Oktober 2008:

Wenn der Auftraggeber Änderungen anordnet § 2 Nr. 5 VOB/B

Werden durch Änderung des Bauentwurfs oder andere Anordnungen des Auftraggebers die Grundlagen des Preises für eine im Vertrag vorgesehene Leistung geändert, so ist ein neuer Preis unter Berücksichtigung der Mehr- oder Minderkosten zu vereinbaren.
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------ Veröffentlicht in der Campos im September 2008:

Kein Bauvorhaben ohne Nachträge

Gehen Sie einmal in die Vergangenheit und betrachten Sie Ihre zurückliegenden Bauvorhaben. Sie werden feststellen, dass kaum ein Bauvorhaben ohne Nachträge ausgekommen ist.
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------ Veröffentlicht in der Campos im September 2008:

„Wir fühlen uns mit dem GaLaBau verbunden“

Interview mit den campos-Autoren André Bußmann und Klaus-Feckler

André Bußmann und Klaus Feckler versorgen die campos- Leser regelmäßig mit praxisnahen Informationen zu Rechts fragen. In einigen Dingen sind die beiden Fachanwälte untypisch für ihren Berufsstand – zur Freude ihrer Mandanten, die zu über 80 % aus dem GaLaBau kommen. campos befragte die Fachanwälte zu ihrem Berufsalltag.
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------ Veröffentlicht in der Campos im August 2008:

Behinderung – Teil 2

Nach der Behinderungsanzeige – Verhalten und Ansprüche

In der letzten Ausgabe haben wir uns mit dem Entwurf einer korrekten Behinderungsanzeige beschäftigt. Wer nun aber denkt, hiermit habe er alles getan, wird sich wundern. Es locken weiterhin mehr oder weniger große Fallen, die es zum umgehen gilt.
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------ Veröffentlicht in der DEGA im August 2008:

Die VOB/B und der Verbraucher – ein Auslaufmodell

Das Urteil des BGH vom 24.07.2008. Fast war es abzusehen, wahr haben wollte es jedoch kaum jemand: Die VOB/B ist im Privatgarten ein Auslaufmodell. Das hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 24. Juli 2008 – VII ZR 55/07 nunmehr entschieden.
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------ Veröffentlicht in der Campos im Juli 2008:

Behinderung – Teil 1

Behinderung – Was ist das?

Eigentlich eine einfache Frage, oder? Trotzdem fällt die Antwort häufig anders aus, je nachdem, in welchem Lager man steht.
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------ Veröffentlicht in der Campos im Juni 2008:

Anmeldung von Bedenken – Teil 3

Was hat die Fertigstellungspflege mit Bedenken zu tun?

Wussten Sie, dass der Landschaftsgärtner in vielen Fällen einen Erfolg verspricht, den er selbst gar nicht sicherstellen kann? Die Rede ist davon, dass Unternehmer des Garten- und Landschaftsbaus häufig die Ausführung der Fertigstellungspflege nicht vereinbaren und damit das Ergebnis eines schönen Gartens nicht erreichen können.
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------ Veröffentlicht in der Campos im Mai 2008:

Anmeldung von Bedenken – Teil 2

Verhalten nach der Bedenkenanmeldung

Wie wir in der vergangenen Ausgabe festgestellt haben, ist es das zentrale Ziel der Bedenkenanmeldung, den Auftraggeber zu informieren, zu schützen und zu warnen. Er soll in die Situation versetzt werden, eine drohende Schadenssituation abzuwenden.
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------ Veröffentlicht in der Campos im April 2008:

Anmeldung von Bedenken – Teil 1

Ungeliebt, aber notwendig: die Bedenkenanmeldung

Die Bedenkenanmeldung – viele Unternehmen haben von ihr gehört, jeder glaubt, die Grundlagen zu beherrschen und dennoch handelt es sich um eine der am häufigsten diskutierten Problemstellungen des Baurechts.
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------ Veröffentlicht in der Campos im März 2008:

Das gespaltene Verhältnis zum Lieferanten – Teil 3

Vergessene Mängelanzeigen – was nun?

Wir haben in der vergangenen Ausgabe herausgearbeitet, dass es für den Unternehmer des Garten- und Landschaftsbaus von nahezu existenzieller Wichtigkeit ist, die von ihm bezogene Ware umgehend zu untersuchen und sich zeigende Mängel sofort zu rügen.
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------ Veröffentlicht in der Campos im Februar 2008:

Das gespaltene Verhältnis zum Lieferanten – Teil 2

Der drohende Verlust aller Mängelrechte

In der letzten Ausgabe wurden die in Vertragsklauseln von (Baustoff-) Lieferanten häufig versteckten Risiken betrachtet. Aber auch nach erfolgreicher Bestellung und Auslieferung der Ware ist für den GalaBauer Vorsicht geboten!
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------ Veröffentlicht in der Campos im Februar 2008:

Was tun bei Mängeln bauseits gestellter Materialien?

Nebenstehend hatten wir dargestellt, dass sich das Vertragsverhältnis zwischen dem GaLaBauer und seinem Baustofflieferanten nach Kaufvertragsrecht richtet und wie der GalaBauer sich bei Mängeln der gelieferten Baumaterialien verhalten sollte.
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------ Veröffentlicht in der Campos im Januar 2008:

Keine Vergütung für Beschleunigungsmaßnahmen?

Der GaLaBauer hat ein schweres Los: Regelmäßig ist er „der Letzte am Bau“. Zu diesem Zeitpunkt haben sich Verzögerungen aus Planung und Vorgewerken häufig bereits kumuliert und der zeitliche Druck ist hoch.
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------ Veröffentlicht in der Campos im Januar 2008:

Wer trägt die Kosten der unberechtigten Mängelrüge?

Stellt ein Auftraggeber nach Abnahme einer Bauleistung Mängel fest, wird er den Auftragnehmer im Rahmen von dessen Gewährleistungspflichten zur – selbstverständlich kostenfreien – Mängelbeseitigung auffordern.
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Bußmann & Feckler PartmbB · Rechtsanwälte und Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht
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