Veröffentlichungen Garten- und Landschaftsbau


------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im Oktober 2019:

Vorschrift und Realität – Keine Tricks bei der Abrechnung von Abböschungen

Bei der Abrechnung von Tief- und Erdbauarbeiten wird gerne getrickst, weil sich die Leistungen häufig nachträglich nicht mehr überprüfen und aufmessen lassen. Wenn keine rechtzeitige gemeinsame Feststellung des Zustandes der Arbeiten (§ 14 Abs. 2 Satz 2 VOB/B) stattgefunden hat und auch die vertraglichen Vereinbarungen keine eindeutigen Regelungen (beispielsweise über den Nachweis des angelieferten/abgefahrenen Erdmaterials nach Wiegescheinen) enthalten, bieten sich für den Bauunternehmer Chancen, „seine Ertragssituation zu optimieren“, aber auch Risiken.
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im Oktober 2019:

Mängelbeseitigung – Keine fiktive Schadensberechnung mehr – aber was dann?

Mit einer spektakulären Wendung hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 22. Februar 2018 (Az. VII ZR 46/17) seine jahrzehntelange Rechtsprechung, wonach der Auftraggeber (im folgenden AG) einer mangelhaften Werkleistung die ihm so entstandenen Schäden anhand der fiktiven Mängelbeseitigungskosten geltend machen kann, aufgegeben (s. DEGA 6/2018).
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im September 2019:

Verkauf durch Landschaftsgärtner – Wenn Bausätze mangelhaft sind

Manch ein Fall führt über das sogenannte Werklieferungsrecht nach § 650 BGB direkt ins Kaufrecht. Und das kann im Garten- und Landschaftsbau unter anderem dann vorkommen, wenn lediglich Bausätze verkauft werden oder unter Umständen dann, wenn Pflanzkübel geliefert werden. Ein in München verhandelter Fall, der sich um den Bausatz einer Fertiggarage drehte, kann hier einen Eindruck vermitteln.
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im August 2019:

Planungsverantwortung – Wer plant, trägt auch die Verantwortung

Im Gespräch mit Landschaftsgärtnern sowie in einigen Leserbriefen taucht in letzter Zeit vermehrt die Frage nach der „Planungsverantwortung“ des Garten- und Landschaftsbauers auf. Meist stellt sich diese Frage, wenn der Landschaftsarchitekt als Planer fehlt. Trotzdem hilft es, das Thema mit verschiedenen Konstellationen zu betrachten.
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im Juni 2019:

Mehrere Gewerke auf der Baustelle: Auch wer unverschuldet falsch baut haftet für Mängel

Eine neuere Entscheidung des OLG München (Urteil vom 27. Februar 2018, 9 U 3595/16 Bau) greift einmal mehr ein Thema auf, bei dem es gerade bei größeren Baumaßnahmen immer wieder zu Kontroversen zwischen den Vertragsparteien kommt. Und zwar die Frage, ob der Werkunternehmer vom Besteller auch dann in die Haftung genommen werden kann, wenn ein Mangel von ihm schuldlos verursacht wurde.
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------ Veröffentlicht in der DEGA-Galabau im Juni 2019:

Mängelbeseitigung: Auch guten Kunden gibt man kein Anerkenntnis

Es gibt gute Kunden und es gibt schlechte Kunden. Mit den guten Kunden möchte man es sich nicht verscherzen und sie sich möglichst warmhalten. Deswegen ist so mancher Bauunternehmer gern bereit, Fehler, die bei der Erstellung des Gewerks gemacht wurden, schnell und verbindlich aus der Welt zu schaffen.
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im Mai 2019:

Beispiel Schwimmteich: Mängelbeseitigung oder Neuauftrag?

Ein Mann, ein Wort. So geriert sich mancher Bauherr auf der Baustelle, wenn es besonders schnell gehen muss oder wenn gerade mal wieder kein Papier zur Hand ist oder wenn vermieden werden soll, dass (der Baugott bewahre) fachkundiger Rechtsrat eingeholt wird.
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im Mai 2019:

Verschiedene Bauwerke: Mängel sind nicht ansteckend

Wenn der Landschaftsgärtner auf der Baustelle erscheint, hat er häufig nicht nur das letzte Gewerk am Neubau zu erbringen, sehr oft erbringt er sogar gleich mehrere Bauwerke (und das nicht nur am Neubau).
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------ Veröffentlicht in der Taspo Baumzeitung im April 2019:

Stress am Gartenzaun

Welche Probleme und Risiken ergeben sich bei Baumarbeiten im Bereich von Grundstücksgrenzen? Im folgenden Beitrag werden typische Situationen beschrieben und rechtlich bewertet sowie Handlungsempfehlungen für den Baumpfleger gegeben, wie er Konflikte vermeiden und das Risiko seiner eigenen Haftung minimieren kann.
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im März 2019:

Zustätzliche Leistungen: Wer darf den Auftraggeber vertreten?

Ein Satz, den sich alle bauausführenden Unternehmer merken sollten, ist: „Wo das Portemonnaie des Bestellers anfängt, hören die Vertretungsrechte des Architekten auf.“ Dieser Satz besagt nichts anderes, als dass ein Architekt nicht ohne Weiteres als rechtsgeschäftlicher Vertreter fungiert.
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im März 2019:

Vertragsklauseln: Sicherungsabreden genau überprüfen

Es ist gang und gäbe, dass von Auftragnehmern Sicherheiten verlangt werden. Von den Auftragnehmern wird ein solches Verlangen meist achselzuckend hingenommen, ohne genau zu hinterfragen, ob eine entsprechende Vereinbarung überhaupt getroffen wurde und wirksam ist.
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im Februar 2019:

Die „Familie“ Auftraggeber

Dieses Unkraut lässt sich anscheinend niemals ausrotten. Egal, was wir in Gesprächen mit unseren Mandanten, in Vorträgen, Schulungen oder Artikeln sagen, ja schreien und beschwören, es gibt sie immer noch: Die Familie Auftraggeber.
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------ Veröffentlicht in der DEGA Galabau im Januar 2019:

Rückschnitt des Überwuchses – Beziehen Sie die Nachbarn ein

Ein denkbar einfacher Sachverhalt: Auf einem privaten Villengrundstück stehen diverse alte Linden, deren Äste über die Grundstücksgrenze ragen und das Nachbargrundstück und die dort befindliche Terrasse durch herabfallendes Laub, Blüten, Samen und Vogelkot beeinträchtigen.
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